Die Stimmbevölkerung von Basel-Stadt hat heute mit 53 Prozent Ja zum Direktabzug der Steuern vom Lohn gesagt. Damit beseitigt der Kanton als Pionier eine der häufigsten Schuldenfallen im Alltag – einfach, freiwillig und wirksam. Auch bei den anderen Vorlagen folgt die Stimmbevölkerung den Parolen der SP.
Mit dem Ja zum Direktabzug nimmt Basel-Stadt schweizweit eine Vorreiterrolle ein. «Künftig können Arbeitnehmende ihre Steuern direkt vom Lohn abziehen lassen. Das ist ein wichtiger Schritt für die Schuldenprävention» freut sich Julia Baumgartner, Präsidentin der SP Basel-Stadt. Die SP Basel-Stadt hat sich gemeinsam mit einem breiten überparteilichen Komitee sowie mit Fachleuten aus Schuldenberatung, Sozialarbeit und Wirtschaft für diese Vorlage engagiert. Das heutige Resultat zeigt: Einfache Lösungen, die den Menschen das Leben erleichtern, finden über die Parteigrenzen hinweg eine Mehrheit.
Ja zum Bahnknoten
Die SP Basel-Stadt freut sich über das klare Ja zum Planungskredit für das Bahnhofsumfeld. Die Stimmbevölkerung hat sich für einen leistungsfähigen Bahnknoten, ein zukunftsfähiges S-Bahnnetz und ein Bahnhofsumfeld entschieden, das auf die steigenden Passagierzahlen vorbereitet ist.
Grünraum UND bezahlbarer Wohnraum im Klybeck
Mit dem Nein zur Klybeckinsel-Initiative hat die Stimmbevölkerung den breit getragenen Entscheid bestätigt, der über Jahre in partizipativen Verfahren erarbeitet wurde. Das heutige Nein ist ein Ja zu einem Klybeck für alle: zum Wohnen, zum Arbeiten und zum Verweilen im Grünen.
Modernes Stadttaubenmanagement
Die SP Basel-Stadt begrüsst die Annahme des Gegenvorschlags zur Taubeninitiative. Damit ist ein lernendes, schrittweises Vorgehen für ein nachhaltiges Taubenmanagement möglich.
