Der Grosse Rat hat heute das Lohnmassnahmenpaket des Regierungsrats genehmigt. Damit stellt sich der Kanton Basel-Stadt als attraktiver Arbeitgeber für die Zukunft neu auf und garantiert so weiterhin die hohe Qualität seiner Dienstleistungen für die Bevölkerung von Basel.
Löhne im Zentrum
Die vorgeschlagenen Massnahmen des Regierungsrats von Basel-Stadt sind ein überzeugendes und vorausschauendes Signal für eine moderne Personalpolitik. Besonders hervorzuheben ist die geplante Anpassung der Lohnkurve, mit der gezielt auf die veränderten Bedingungen des Arbeitsmarkts reagiert wird. «Damit zeigt der Kanton, dass er die Bedeutung attraktiver Einstiegsbedingungen erkannt hat und aktiv handelt, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen», sagt Pascal Pfister, Grossrat der SP Basel-Stadt.
Für alle statt für wenige
Die Vorlage, die massgeblich durch das Finanzdepartement von SP-Regierungsrätin Tanja Soland erarbeitet wurde, überzeugt zudem durch ihren nachhaltigen Ansatz: Statt kurzfristiger Lösungen für bestimmte Mitarbeitende werden strukturelle Verbesserungen für alle angestrebt, die langfristig für mehr Fairness und Transparenz sorgen. «Dieses ausgewogene Paket ist ein wichtiges Signal an das Personal des Kantons und sichert die Dienstleistungen langfristig» sagt Ismail Mahmoud, Grossrat der SP Basel-Stadt.
Investition in die Zukunft
Insgesamt wird deutlich, dass Basel-Stadt seine Rolle als Arbeitgeber ernst nimmt und gezielt in seine eigene Zukunft investiert. Die Massnahmen sind ausgewogen, durchdacht und geeignet, die Wettbewerbsfähigkeit des Kantons im Arbeitsmarkt weiter zu stärken. Es handelt sich um einen wichtigen und richtigen Schritt hin zu einer noch attraktiveren, zeitgemässen Verwaltung.


