Zusätzliche Corona-Patient*innen aus dem Elsass aufnehmen

Unsere Nachbarinnen und Nachbarn im Elsass sind von der Corona-Krise stark betroffen. Schweizer Spitäler haben bereits Patientinnen und Patienten aufgenommen. Die SP Basel-Stadt sieht Spielraum, weitere aufzunehmen und im Dreiland Solidarität zu leben.

Die SP Basel-Stadt ist erfreut über die Solidarität zwischen den Kantonen in der Corona-Krise. Schwerstkranke Corona-Patientinnen und Patienten, welche eine Betreuung auf einer Intensivpflegestation brauchen, werden bei einem Engpass in einem Kanton über die Kantonsgrenzen hinaus verlegt. Dies ist ein starkes Zeichen des Zusammenhaltes unter den Kantonen.

Solidarität mit Elsässerinnen und Elsässern

Unsere Nachbarinnen und Nachbarn im Elsass sind von der Corona-Krise deutlich länger und stärker betroffen als wir in Basel-Stadt. Es wurden bereits einige schwerstkranke Patientinnen und Patienten für eine intensive Betreuung innerhalb von Frankreich aber auch nach Deutschland und in die Schweiz verlegt. Die SP Basel-Stadt fordert den Kanton Basel-Stadt und die gesamte Region auf, weitere schwerstkranke Patientinnen und Patienten aus dem Elsass aufzunehmen. Momentan scheint es in unserer Region dazu genügend Kapazitäten zu geben. Das Dreiland wächst seit Jahren verstärkt zusammen. Auch in Krisenzeiten soll die Region zusammenhalten und die Solidarität nicht an der Landesgrenze aufhören.

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