Die SP Basel-Stadt ist sehr erfreut, dass ihre Kandidierenden für die Gerichtspräsidien alle im ersten Wahlgang gewählt wurden. Die Partei gratuliert den Gewählten herzlich zur Wahl und wünscht ihnen viel Erfolg und Erfüllung in ihrem Amt. Den Sitzverlust am FU-Gericht bedauert die SP. Er führt zu einer Untervertretung von Links-Grün an den Gerichten, dies gilt es künftig wieder zu korrigieren.

Zu den Wahlen der Gerichtspräsidien, welche durch die Bevölkerung gewählt wurden, sind von der SP Basel-Stadt für das Appellationsgericht Christian Hoenen und Stephan Wullschleger sowie für das Strafgericht René Ernst und Mehmet Sigirci angetreten. Sie sind alle bestens qualifiziert für das Amt am Gerichtspräsidium. Christian Hoenen, Stephan Wullschleger und René Ernst sind erfahrene Gerichtspräsidenten. Mehmet Sigirci bringt für sein neues Amt eine breites Wissen aus verschiedenen Rechtsgebieten mit. Die SP Basel-Stadt wertet die guten Wahlresultate als Ausspruch des Vertrauens. Dafür bedankt sich die SP Basel-Stadt bei der Stimmbevölkerung.

Ebenfalls ist die SP Basel-Stadt erfreut über das Spitzenresultat von Katharina Giovannone am Strafgericht. Die Nicht-Wahl von Elisabeth Joller ans FU-Gericht bedauert die SP Basel-Stadt sehr. Nach dem Prinzip des freiwilligen Proporz hätte Rot-Grün klar Anspruch auf diesen Sitz. Nun ist Rot-Grün über alle Gerichtspräsidien gesehen untervertreten und wird eine angemessene Vertretung bei künftigen Ersatzwahlen wieder einfordern.

09. Mai 2021